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Kurze Tipps zum Verfassen von Titeln für Tabellen und Abbildungen in wissenschaftlichen Artikeln 

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Blog-Highlights 

Beim Verfassen eines Titels für eine Tabelle oder Abbildung in einer wissenschaftlichen Arbeit sollten Sie   

1 Den Inhalt der Tabelle/Abbildung in einem Satz zusammenfassen (z. B. “Tabelle 1. Leberfunktionswerte bei Patienten unter Hämodialyse (N = 578)”) 

2. die wichtigsten Variablen und die Probanden angeben, deren Daten in der Tabelle/Abbildung enthalten sind. 

3. Tabellen und Abbildungen fortlaufend in der Reihenfolge nummerieren, in der Sie sie im Text erwähnen. 

4. Tabellentitel über der Tabelle und Abbildunterschriften unter der Abbildung platzieren, sofern in den Richtlinien Ihrer Zeitschrift nichts anderes angegeben ist. 

Einleitung 

Tabellen und Abbildungen werden in wissenschaftlichen Arbeiten häufig zur Ergänzung des Textes verwendet. Vor allem in den Abschnitten „Methodik“ und „Ergebnisse“ finden sich solche Darstellungen, um die Leser über den Versuchsaufbau und die zusammengefassten Ergebnisse zu informieren. Dieser Beitrag befasst sich damit, wie Titel von Tabellen und Abbildungen (wobei es bei Abbildungen üblich ist, Titel als Bildunterschriften zu bezeichnen) gestaltet werden können, und beleuchtet zudem einige Aspekte der Formatierung.  

Bezeichnungen: Vollständige Sätze vs. Satzfragmente 

So gestalten und formatieren Sie Tabellen- und Abbildungstitel 

Zitieren von Tabellen/Abbildungen aus anderen Forschungsarbeiten 

Tipps zum Verfassen aussagekräftiger Titel für Tabellen und Abbildungen 

Deklarative vs. beschreibende Titel: Ein moderner Wandel 

So verfassen Sie in sich geschlossene Bildunterschriften für Abbildungen 

So verfasst man Titel für mehrteilige Abbildungen 

Häufig gestellte Fragen 

Bezeichnungen: Vollständige Sätze vs. Satzfragmente 

Formulieren Sie den Titel in Form von vollständigen und aussagekräftigen Sätzen, die den Kern der in der Tabelle/Abbildung dargestellten Informationen wiedergeben, wenn Sie diese in Berichte und Präsentationen einbinden. In einer wissenschaftlichen Arbeit können Sie Satzfragmente verwenden, die ihren Geltungsbereich angeben.  

Beispiele für Titel in Form vollständiger Sätze: 

Tabelle 2 Die Messungen der Windgeschwindigkeit sind mit erheblichen Unsicherheiten behaftet.  

Tabelle 4 In den europäischen Ländern gelten strenge Vorschriften zur Lärmbelästigung.  

Beispiele für Titel in Form von Satzfragmenten: 

Tabelle 2 Unsicherheitsbereich bei den gemessenen Windgeschwindigkeiten   

Tabelle 4 Vorschriften zur Lärmbelastung in Europa  

So gestalten und formatieren Sie Tabellen- und Abbildungstitel 

Die Formatierung von Tabellen- und Abbildungstiteln variiert je nach Stilrichtlinie. Stilrichtlinien wie APA und MLA enthalten detaillierte Formatierungsanweisungen. Wenn Sie jedoch eine wissenschaftliche Arbeit bei einer Fachzeitschrift einreichen, haben die von der Fachzeitschrift vorgegebenen Formatierungsanforderungen IMMER Vorrang vor den Anweisungen der Stilrichtlinien.  

Titelformat nach APA-Stil 

Im APA-Stil wird die Tabellen-/Abbildungsnummer linksbündig und in Fettdruck über dem Titel angegeben. Der Titel folgt mit doppeltem Zeilenabstand auf die Tabellen-/Abbildungsnummer. Er ist in Groß- und Kleinschreibung zu schreiben und kursiv zu setzen. Verwenden Sie KEINEN Punkt nach dem Titel.  

Beispiel:  

Tabelle 1  

Dies ist ein Tabellentitel  

ODER  

Abbildung 1  

Dies ist ein Abbildungstitel  

Titelformat nach MLA-Stil 

Der MLA-Stil für Tabellentitel ähnelt dem des APA-Stils: linksbündig in separaten Zeilen über der Tabelle. Verwenden Sie Groß- und Kleinschreibung. Der Titel muss jedoch nicht mit doppeltem Zeilenabstand, kursiv oder fett formatiert sein.  

Beispiel:  

Tabelle 1 
Dies ist der Titel der Tabelle  

Für Abbildungstitel empfiehlt die MLA, diese unterhalb der Abbildungen anzubringen und die Bezeichnung auf „Abb.“ abzukürzen, gefolgt von der Nummer. Nach der Bildunterschrift kann ein Punkt gesetzt werden.  

Beispiel:  

Abb. 1. Dies ist der Titel einer Abbildung.  

Zitieren von Tabellen/Abbildungen aus anderen Forschungsarbeiten 

Manchmal kann es vorkommen, dass Sie auf Tabellen oder Abbildungen aus bereits veröffentlichten Artikeln (einschließlich Ihrer eigenen) verweisen müssen. Dabei sollten Sie jedoch zwei wichtige Richtlinien beachten:  

1. Tabellen/Abbildungen, die aus anderen Quellen stammen, sollten im Literaturverzeichnis aufgeführt werden.  

2. Fügen Sie im Haupttext unterhalb der Tabelle/Abbildung einen Hinweis ein, aus dem hervorgeht, dass die Urheberrechte vom ursprünglichen Rechteinhaber eingeholt wurden.  

Am besten orientieren Sie sich an den Richtlinien der jeweiligen Fachzeitschrift, wie dies in Ihrer Arbeit dargestellt werden soll. Im Allgemeinen sollte das Darstellungselement jedoch zusammen mit dem Originaltitel in der Nähe der ersten Erwähnung im Haupttext platziert werden. Fügen Sie anschließend unterhalb der Tabelle/Abbildung eine Anmerkung ein. Diese Anmerkung soll den Lesern im Grunde genommen genügend Informationen liefern, damit sie bei Bedarf auf die Originalquelle zurückgreifen können.  

Hier sind einige Möglichkeiten, wie man diese Notiz formulieren könnte:  

Anmerkung. Nachdruck aus „Titel des Artikels“ von Autorenname, Jahr, Zeitschriftentitel, Band (Ausgabe), Seitenzahl. Copyright (Jahr) durch [Name des Verlags].  

ODER  

Anmerkung. Nachdruck aus: Buchtitel (S. xx), von Autorenname, Jahr, Erscheinungsort: Verlag. Copyright (Jahr) durch [Name des Verlags].  

Tipps zum Verfassen aussagekräftiger Titel für Tabellen und Abbildungen 

Es ist gut zu wissen, wann Tabellen und Abbildungen in wissenschaftlichen Arbeiten verwendet werden sollten. Da wir uns hier jedoch auf Titel konzentrieren, finden Sie im Folgenden einige allgemeine Richtlinien zum Verfassen aussagekräftiger Tabellentitel und Bildunterschriften:  

  • Geben Sie den Lesern ausreichende Informationen, damit sie verstehen können, was die Tabelle/Abbildung darstellt. Unabhängig davon, ob Sie vollständige Sätze oder Satzfragmente verwenden, achten Sie darauf, dass der Text ausreicht, um den Inhalt der Tabelle bzw. Abbildung klar zu beschreiben.  
  • Beachten Sie die Richtlinien der Zeitschrift bezüglich der Zeichen- oder Wortbegrenzung für Titel. Nicht alle Fachzeitschriften geben diese vor; falls dies jedoch der Fall ist, achten Sie darauf, dass die Obergrenze nicht überschritten wird.  
  • Verwenden Sie eine klare, gut lesbare Schriftart und -größe, vorzugsweise die von der Zeitschrift vorgegebenen. Sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, verwenden Sie Standard-Serifen- oder serifenlose Schriftarten wie Times New Roman, Calibri, Arial usw.  
  • Nummerieren Sie die Abbildungen stets fortlaufend, jedoch getrennt (z. B. Tabelle 1, Tabelle 2 … und Abbildung 1, Abbildung 2 …). Wenn zwei Tabellen vorhanden sind und der Rest aus Abbildungen besteht, bezeichnen Sie diese nicht als „Abbildung 3“ nach „Tabelle 2“.  

Tabellen und Abbildungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Präsentation von Forschungsergebnissen. Wenn Sie Ihre Daten und Ergebnisse bereits zusammengestellt haben, sich aber nicht sicher sind, wie Sie diese wirkungsvoll darstellen können, sollten Sie professionelle Unterstützung bei der grafischen Aufbereitung in Anspruch nehmen, um hochwertige Abbildungen zu erhalten, die zu Ihrer Forschungsarbeit passen.  

Deklarative vs. beschreibende Titel: Ein moderner Wandel 

Traditionell beschrieben Tabellen- und Abbildungstitel lediglich die dargestellten Daten. Einflussreiche Fachzeitschriften bevorzugen mittlerweile zunehmend aussagekräftige Titel, die das wichtigste Ergebnis gleich zu Beginn nennen. 

Stil Beispiel 
Beschreibend „Einfluss der Temperatur auf die Enzymaktivität“ 
Deklarativ „Die Enzymaktivität erreicht unabhängig von der Substratkonzentration bei 37 °C ihren Höchstwert.“ 
Beschreibend „Vergleich der Überlebensraten zwischen den Behandlungsgruppen“ 
Deklarativ „Die Behandlung A verbessert die 5-Jahres-Überlebensrate im Vergleich zur Standardtherapie um 23 %.“ 

Warum deklarative Titel immer beliebter werden: 

  • Sie helfen den Lesern, die Kernaussage schnell zu erfassen, ohne den gesamten Text lesen zu müssen. 
  • Sie verringern das Risiko von „Datenansammlungen“ (Zahlen und Tabellen, die ohne klare Interpretation eingefügt werden). 
  • Sie fordern die Autoren dazu auf, Abbildungen zu erstellen, die eine klare Botschaft vermitteln. 
  • Zeitschriften wie „Nature“, „PLOS ONE“ und „Cell“ veröffentlichen regelmäßig Abbildungen mit Bildunterschriften, in denen das Ergebnis an erster Stelle steht. 

Wann ist welcher Stil zu verwenden: 

  • Beschreibend: geeignet für Methodenabbildungen, ergänzende Daten oder wenn die Ergebnisse tatsächlich nicht eindeutig sind. 
  • Deklarativ: wird vorzugsweise für primäre Ergebniszahlen verwendet, bei denen ein eindeutiges Ergebnis vorliegt. 
  • Die Richtlinien der Zeitschrift haben stets Vorrang. Lesen Sie die Autorenhinweise, bevor Sie sich entscheiden. 

Ein häufiger Fehler, den es zu vermeiden gilt: 

Einen aussagekräftigen Titel mit „Diese Abbildung zeigt …“ oder „Die Tabelle verdeutlicht …“ beginnen. Diese Formulierungen fügen nur Wörter hinzu, ohne den Inhalt zu bereichern. Beginnen Sie direkt mit dem Ergebnis oder der Variablen. 

So verfassen Sie in sich geschlossene Bildunterschriften für Abbildungen 

Eine aussagekräftige Bildunterschrift sollte es dem Leser ermöglichen, die Abbildung vollständig zu verstehen, ohne den Haupttext zu Rate ziehen zu müssen. Fügen Sie die folgenden Elemente ein: 

  • Ein beschreibender oder aussagender Titel: Geben Sie an, was die Abbildung zeigt, oder – noch besser – zu welchem Ergebnis sie führt (z. B. „Medikament X reduzierte das Tumorvolumen im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant“). 
  • Stichprobengröße: Geben Sie stets N an (z. B. „n = 48 Mäuse pro Gruppe“). 
  • Verwendeter statistischer Test: Geben Sie den Test kurz an (z. B. „Vergleich mittels zweiseitigem Student-t-Test“). 
  • P-Wert oder Signifikanzangabe: Definieren Sie alle verwendeten Symbole (z. B. „*p < 0,05, **p < 0,01, ns = nicht signifikant“). 
  • Definition der Fehlerbalken: Lassen Sie Fehlerbalken niemals ohne Erklärung; geben Sie an, ob sie die Standardabweichung (SD), den Standardfehler (SEM) oder das 95-%-Konfidenzintervall (CI) darstellen. 
  • Anzahl der Wiederholungen oder Versuchsdurchläufe: Unterscheiden Sie gegebenenfalls zwischen biologischen und technischen Wiederholungen. 
  • Abkürzungen und Einheiten: Definieren Sie alle in der Abbildung verwendeten Abkürzungen, die nicht bereits im Titel definiert sind. 

Was Sie vermeiden sollten: 

  • Wiederholung umfangreicher Passagen aus dem Abschnitt „Methoden“. Beschränken Sie die Informationen auf das für die Interpretation erforderliche Minimum. 
  • Den statistischen Kontext auslassen und davon ausgehen, dass die Leser ihn im Text finden. 
  • Die Verwendung von nicht definierten Symbolen oder Farbcodes ohne Legende oder Erläuterung in der Bildunterschrift. 

Wenn Sie diese Richtlinien befolgen, stellen Sie sicher, dass Ihre Bildunterschrift für sich allein steht: Ein Standard, der von Fachgutachtern und Redakteuren bei hochrangigen Fachzeitschriften zunehmend erwartet wird. 

So verfasst man Titel für mehrteilige Abbildungen 

Wenn eine Abbildung mehrere Felder (A, B, C, D) enthält, erfordert die Beschriftung eine zusätzliche Strukturebene. 

Der übergeordnete Titel: 

  • Formulieren Sie einen aussagekräftigen Titel, der alle Bilder unter einer einzigen Schlussfolgerung oder einem einzigen Thema zusammenfasst. 
  • Beispiel: „Die Hemmung des Signalwegs X verringert die Zellproliferation, die Zellmigration und das Tumorwachstum in vivo.“ 

Einzelne Beschriftungen der Tafeln: 

  • Beschriften Sie jedes Feld mit einem fettgedruckten Großbuchstaben (A, B, C, D) in der oberen linken Ecke. 
  • Fügen Sie im Text der Bildunterschrift eine kurze Beschreibung für jedes Bildfeld ein – z. B. „(A) Zellproliferationsassay, (B) Wundheilungs-Migrationsassay“. 

Struktur der Bildunterschriften: 

  • Zunächst der übergeordnete Titel, gefolgt von den Beschreibungen der einzelnen Panels in der richtigen Reihenfolge. 
  • Jede Grafikbeschreibung sollte Angaben zur jeweiligen Stichprobengröße, zum statistischen Test und zur Definition der Fehlerbalken enthalten. 

Wichtigste Regeln: 

  • Verfassen Sie niemals für jedes Bild eine eigene, eigenständige Bildunterschrift. 
  • In der 7. Auflage der APA-Richtlinien gelten für mehrteilige Abbildungen dieselben Konventionen wie für einzelne Abbildungen: Der Titel steht oben, die Bildunterschrift unten. 

Häufig gestellte Fragen 

1. Sollte der Titel einer Abbildung ein vollständiger Satz oder eine Wortgruppe sein? 

Das hängt vom Kontext ab. In Fachartikeln und Abschlussarbeiten ist eine beschreibende Formulierung (Satzfragment) üblich (z. B. „Einfluss der Temperatur auf die Enzymaktivität“). In Berichten und Präsentationen werden zunehmend vollständige Aussagesätze bevorzugt, die das wichtigste Ergebnis wiedergeben (z. B. „Die Enzymaktivität erreicht ihren Höchstwert bei 37 °C“). Lesen Sie immer zuerst die Autorenrichtlinien der Zeitschrift durch. 

2. Was ist der Unterschied zwischen einer Bildunterschrift und einer Bildbeschriftung? 

Eine Bildunterschrift ist der Textblock, der unterhalb (oder manchmal oberhalb) einer Abbildung platziert wird und den Titel sowie gegebenenfalls eine Erläuterung enthält. Eine Legende ist die Erläuterung innerhalb der Abbildung selbst, in der Regel ein kleines Kästchen, in dem erklärt wird, wofür die Symbole, Farben oder Stricharten stehen. Beide dienen dem Leser, allerdings auf unterschiedliche Weise: Die Bildunterschrift liefert Kontext und Interpretation; die Legende erklärt die visuellen Elemente. 

3. Wo genau sollte ein Tabellentitel platziert werden: oben oder unten? 

Tabellentitel (Beschriftungen) werden in praktisch allen wichtigen Stilrichtlinien wie APA, MLA und Chicago sowie in den meisten Richtlinien für Fachzeitschriften über der Tabelle platziert. Bildunterschriften werden hingegen unterhalb der Abbildung eingefügt. Der Grund dafür ist, dass Leser Tabellen wie Text von oben nach unten überfliegen und daher zunächst die Überschrift benötigen; Abbildungen werden als Ganzes wahrgenommen, bevor der Leser nach einer Erklärung sucht. 

4. Wie viele Details sollte eine Bildunterschrift enthalten? 

Eine gut formulierte Bildunterschrift sollte so in sich geschlossen sein, dass der Leser die Abbildung auch ohne Rückgriff auf den Haupttext verstehen kann. Dies umfasst in der Regel: einen beschreibenden oder aussagenden Titel, einen kurzen methodischen Kontext (z. B. das verwendete Verfahren, die Stichprobengröße), eine Erläuterung der Fehlerbalken oder der statistischen Symbole sowie gegebenenfalls Angaben zum p-Wert. Vermeiden Sie es, große Teile des Abschnitts „Methoden“ zu wiederholen. Beschränken Sie sich auf das Minimum, das ein Leser benötigt, um die Daten selbstständig zu interpretieren. 

 5. Folgen die Tabellen- und Abbildungsnummern derselben Reihenfolge? 

Nein, Tabellen und Abbildungen werden in getrennten Nummerierungsreihen nummeriert. Tabellen werden in der Reihenfolge ihrer ersten Erwähnung im Text als Tabelle 1, Tabelle 2, Tabelle 3 nummeriert; Abbildungen werden unabhängig davon als Abbildung 1, Abbildung 2, Abbildung 3 nummeriert. Wenn ein Artikel zwei Tabellen und vier Abbildungen enthält, überschneidet sich die Nummerierung der beiden Elementtypen niemals. Manche Zeitschriften verwenden Abkürzungen (Abb. 1) für Abbildungen; lesen Sie daher die Autorenrichtlinien der von Ihnen angestrebten Zeitschrift. 

  

  

  

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