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Editage vor Ort: Campus-Aktivitäten an Universitäten in Berlin 

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Wenn Sie im Mai an einer der folgenden Berliner Universitäten studiert haben, haben Sie den Trubel auf Ihrem Campus vielleicht mitbekommen! Mit der allerersten Campus Activation Week war Editage zu Gast an der 

  • Freien Universität Berlin, 
  • Humboldt-Universität zu Berlin und 
  • Technischen Universität Berlin 

an drei aufeinanderfolgenden Tagen in der dritten Maiwoche. Unser Ziel? Interaktive Begegnungsräume für Studierende und Forschende zu schaffen, in denen sie mehr über die akademische Forschungslandschaft erfahren konnten. Und das ist uns wirklich gelungen! 

An den Campus-Ständen entstanden zahlreiche aufschlussreiche Gespräche über wissenschaftliches Schreiben, Publizieren und Forschungsunterstützung. Eine erfahrene Lektorin führte sogar persönliche Manuskript-Reviews in Echtzeit durch und gab Promovierenden und Forschenden direktes editorielles Feedback zu ihrer Arbeit. Die Teilnehmenden erhielten außerdem einen exklusiven Einblick in Editages Lösungen zur Manuskriptprüfung, was das Vertrauen zwischen Lektorat und Kund:innen weiter gestärkt hat.

Mit Hunderten von Gesprächen konnten wir den Studierenden und Forschenden mit Freude weitere Möglichkeiten vorstellen, etwa Schulungswebinare und zukünftige Outreach-Initiativen. Die Gespräche haben gezeigt, wie wichtig menschliche Expertise in einer Forschungslandschaft bleibt, die sich zunehmend in Richtung KI-gestützter Lösungen für Manuskriptoptimierung, Publikationsreife und Qualitätssicherung bewegt. 

Das Highlight der Veranstaltung war die Vorstellung von Editages Ambassador Program in Deutschland, das den Aufbau einer langfristigen Forschungscommunity sowie Peer-to-Peer-Austausch innerhalb des akademischen Ökosystems zum Ziel hat. Autor:innen in Deutschland stoßen beim Einreichen bei internationalen Fachzeitschriften häufig auf Herausforderungen. Editage möchte genau diese Hürden abbauen und direkt im akademischen Umfeld zugängliche, von Menschen geleitete Lektoratsunterstützung bieten. Wir sind überzeugt: Mit mehr direkten Begegnungs- und Networking-Möglichkeiten wie diesen können nicht-englischsprachige Studierende, Forschende und Autor:innen weiterhin vertrauensvolle Partnerschaften in der internationalen Publikationsbranche aufbauen. 

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